Nika Hemoger

Es ist kein Geheimnis, dass ich nicht nur von klein auf ein richtiger Bücherwurm bin, sondern auch viel Tagebuch und kleine Geschichten geschrieben habe. Man nannte mich als Kind schon Träumer und meine Fantasie kannte keine Grenzen.

Zu mir gehören schon mein Leben lang Tiere jeglicher Art (Pferde, Hunde, Katzen und Vögel) und die Natur in allen Facetten... Landwirtschaftlich liebe ich den Geruch von frisch gemähtem Gras oder frisch eingebrachtes Heu. Als Kräuterhexe liebe ich die Brennnessel, Lavendel und den Löwenzahn, als Blumen- und Waldelfe die Gladiole, die Rose, den Flieder und die Eiche und als Windgeist eine warme Meeresbrise.

Ein Buch zu schreiben ist so, als ob man seine Seele offen darlegt. Alle Masken fallen und nur der Sehende, der zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt die Wahrheit.

Liebe Grüße Nika

 

Aktuell Januar2018

Momentan schreibe ich an meinem dritten Roman ,der noch ohne Titel ist.

Meine Protagonistin ist eine junge Frau, die die Trennung von ihrem Mann noch nicht verkraftet hat. Durch übersinnliche, spirituelle Winkelzüge des Lebens, lernt sie jedoch Step by Step  ihren Weg weiter zu gehen. Ich kann mich wieder nicht entscheiden  zu welcher Kategorie dieses Buch gehört, ob das Urban Fantasy oder eher Zeitreise Fantasy zuzuordnen werden kann. Eher beiden. Diese Geschichte dauert aber noch ein wenig länger, da müsst ihr euch noch ein wenig gedulden.            Für 2018 ist die Fertigstellung meines zweiten Teils von Theresa(Terry)geplant und in Arbeit bei meiner Lektorin.

 

Wer kauft und liest Fantasy-Romane?

Ich wurde letztens gefragt, warum ich ausgerechnet Fantasy-Romane schreibe. Fantasy Romane wären als "Nerdlektüre" verschrien. Oha! Nundenn, wenn Fantasy tatsächlich "Nerd" bedeuten sollte, dann bin ich wohl ein solcher "Nerd". Ich gehe aber davon aus, dass Nerd hier eher im Sinne von Individualist gemeint ist, vielleicht auch Sonderling und Eigenbrötler. Und dazu gehöre ich gerne.

Fantasy-Literatur zeichnet sich durch verschiedene Dinge aus: eine klare und strenge Trennung zwischen Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Ying und Yang. Und ganz gleich, in welcher Welt wir uns bewegen, es geht stets darum, diese Gegensätze im Gleichgewicht zu halten. Leben wir eine Seite zu viel oder zu wenig, dann gerät alles aus den Fugen.

 

Ich denke, Fantasy-Literatur ist deshalb so beliebt, weil in ihr alles möglich ist. Jedenfalls liebe ich sie genau deswegen. 

 

Ich schreibe im Moment in den Katogerien:

 

Urban Fantasy

Die Urban Fantasy weist einen klaren Realitätsbezug auf, der jedoch mit Fantasy-Elementen geschmückt wird. Die Romane spielen scheinbar in unserer Welt, jedoch auch mit Vampiren, Gestaltwandlern oder Magie. Im Gegensatz zur Romantacy spielt die Liebe nur eine untergeordnete Rolle.

 

Zeitreise Fantasy

Wohl eines der kleinsten Subgenres ist die Zeitreise Fantasy. Mit Hilfe von besonderen Gegenständen wie z.B. Portalen landet der Protagonist in einer Fantasy-Welt.

 

Fantasy-Literatur ist eine gute Ablenkung von der eigenen Lebenssituation.

Ich lese diese Bücher, um für einige Stunden in eine andere Welt zu reisen und zu schauen, wie sich die jeweiligen Protagonisten dort den Herausforderungen ihres Lebens stellen.

Ich schreibe in dieser Literatur durchaus realitätsbezogen und gesellschaftskritisch, vermischt mit meiner eigenen Vorstellung, andere Wege zu suchen und andere Lösungen zu finden, um Probleme zu meistern. Denn auch in der Realität kommt es meistens anders als erwartet.

 

Ich gebe zu: wer wenig Vorstellungskraft besitzt, der kann mit Fantasy natürlich nicht viel anfangen.

Aber glaubt mir, meine Vorstellungskraft ist grenzenlos.

Lg Nika

 

 

Fragen, die ich euch gerne beantworte:

 

Wann hast du beschlossen: „Ich schreibe selbst ein Buch!“?

„Richtig“ angefangen zu schreiben habe ich erst im Jahr 2003, am Strand nach einem Schläfchen in der Sonne.;-)

Terrys Geschichte hat dort ihren Anfang genommen, nach einem sehr bewegenden Traum.

Zwischendurch gab es eine längere Schreibpause.

 

Wo und wann schreibst du am liebsten?

In meinem Arbeitszimmer. Ich schreibe, wenn ich Zeit habe, meistens im Herbst und Winter

und immer mit einer Tasse Cappuccino neben mir.

 

Wer ist die Protagonistin in *Seele in Flammen*? Beschreibe sie kurz.

Meine Protagonistin ist ein junges Mädchen mit dem Namen Theresa, genannt Terry. Sie ist ziemlich erschüttert und fassungslos, weil ihre Welt zusammenbricht. Sie fühlt sich hilflos,

allein und dem Schicksal ausgeliefert. (Ist sie natürlich nicht...)

 

Welches Genre liest du selbst am liebsten?

Ich bin keine echte Genreleserin, sondern eine typische Coverkäuferin. Was mich anspricht,

das kaufe ich. Eine Vorliebe für Fantasy- und Liebesromane kann ich jedoch nicht abstreiten.

 

Arbeitest du eher handschriftlich oder lieber ordentlich mit System

am PC?

Von wilder, bunter Zettelsammlung, über Notizbucheinträge, bis hin zu einem Ordner für Ideen am PC habe ich alles in Arbeit.

 

Welchen Einfluss hast du als Autorin auf den Buchtitel und auf die Covergestaltung deines Buches?

Beides, Buchtitel und Cover, waren meine eigenen Ideen. Bei der Covergestaltung hatte ich Hilfe bei der Umsetzung.

 

 

Für manche Menschen mag es unglaublich klingen, aber es ist eine Tatsache, dass es für alle Lebensphasen auch das passende Buch gibt. Bücher sind Geschichten und Erfahrungen der Seelen. Es liegt an euch, welches Buch ihr braucht, welches ihr herauszieht aus dem großen Fundus des Wissens.  Meine Geschichte entstand in einer Phase meines Lebens, in der die Feuerwehr in all ihren Facetten mein Leben beeinflusste. Noch heute sind zwei meiner Kinder aktiv in der Feuerwehr. Diese unermüdliche Einsatzbereitschaft der vielen guten Geister der Feuerwehren und Rettungsdienste möchte ich unterstützen.

 

Was wäre, wenn morgen plötzlich die Welt nicht mehr so wäre, wie sie heute noch gewesen ist? Wenn nichts mehr so ist, wie wir es kennen? Wenn ganze Landstriche einem Flammeninferno zum Opfer fallen, Städte nur noch rauchende Trümmerhaufen und die Menschen bis auf wenige ausgelöscht sind? Wenn es selbst für die Feuerwehr nichts mehr zu retten gibt außer dem eigenen Leben? Sie denken, reine Fiktion, so schlimm wird es schon nicht kommen. Stimmt, solche Szenarien verdrängen wir am liebsten. Was aber, wenn der Samen für ein solches Armageddon längst in der Welt ist?

Es ist Vorweihnachtszeit. Die siebzehnjährige Terry ist in der Stadt unterwegs, um ihre Einkäufe für das bevorstehende Fest zu erledigen. Sie steht vor einem Fahrstuhl und fragt sich, einsteigen oder die Treppe nehmen? In diesem Moment entscheidet sich, ob sie die nächsten Minuten überleben wird.

 „Meine Großmutter sagte immer:

keiner kann seiner Bestimmung entgehen.

Ich glaube, ich verstehe jetzt, was sie meinte.“

Stell dir vor, du könntest es verändern, dieses Buch. Denn es liegt an uns, dass dieses Buch der Zukunft niemals Wahrheit wird, dass die Hoffnung niemals stirbt. Jeder einzelne kann etwas tun. Vielleicht hat man das Gefühl, man kann  gar nichts bewirken, doch das ist kein Grund, es nicht zu versuchen. Nichts was wir tun, ist ohne Bedeutung. Es ist nicht richtig, dass einige wenige uns diktieren wollen, wie wir unser Leben zu leben haben. Wann wir etwas tun dürfen, wie wir etwas tun dürfen. Lasst es euch nicht gefallen! Wehrt euch, empört euch! Hinterfragt, was um euch passiert. Hinterfragt alles! Lasst euch nicht mehr täuschen. Nennt die Dinge bei ihrem Namen. Öffnet eure Augen und öffnet euren Geist!