Mitwirkende der mystischen Bibliothek

 

 

Liane Lunken  © LL

Liane ist eine Träumerin und Märchenerzählerin. Sie liebt die Natur in ihrer Unversehrtheit mit der unerschöpflichen Kraft zur Erneuerung. Sie achtet die unscheinbare Weinbergschnecke, die vor ihr über die Wiese kriecht, sie pfeift der Amsel zu, die auf dem Dach sitzend ihr Lied singt und sie begegnet dem erhabenen Eichbaum am Wege wie einem Seelenbruder.

Sie ist eine Mitfünfzigerin und lebt mit ihrer Wahlfamilie und all ihren tierischen Freunden in einem grünen Tal südlich des Chattengaus.  

 

Wigbert Weingärtner  © WW

Wigbert Weingärtner („Wiggi“) ist Jahrgang 1960.

Er ist ein Landkind, das die Natur braucht, um frei atmen zu können. Man merkt es ihm nicht unbedingt an, aber er ist unbekannten Menschen gegenüber vorsichtig-zurückhaltend, auch wenn er kein Misantroph ist. Sein Lebensmotto (nach einem bekannten Kanon) lautet: „Froh zu sein bedarf es wenig“.

Seine Familie, seine Freunde und der Glaube an eine höhere Wahrheit sind sein Ansporn.

 

Helma Buschkopp © HB

Vielleicht sind Sie, lieber Leser der mystischen Bibliothek, ein klein wenig neugierig geworden, wer diese Helma Buschkopp ist. Das verstehe ich, mir ginge es an Ihrer Stelle genauso. Darum möchte ich sie Ihnen kurz vorstellen.

Helma ist eine Frau mittleren Alters (die Vierzig hat sie vor geraumer Weile überschritten), sie wirkt aber deutlich jünger. Ihr Markenzeichen war von klein auf ein Wuschelkopf und eine gewisse Wuseligkeit, was zusammen mit ihrem Namen ein immerwährender Anlaß für Späße war. So lernte Helma schon früh, mit Humor umzugehen. Mehr noch: dieser wurde im weiteren Lebensverlauf ihr treuer Wegbegleiter  - themenabhängig allerdings des öfteren ins Ironische driftend.

Sie fragen sich, ob Sie Helma wohl erkennen würden, wenn Sie ihr begegneten? Das könnte schwierig werden, denn es kämen viele Personen in Frage: die Zeitungsfrau, die Blumenverkäuferin und die Eierfrau ebenso wie die Frau an der Supermarktkasse, die Reinemachefrau im Altenheim oder die Eisverkäuferin im Kino. Auch besagter Wuschelkopf, nach dem Sie jetzt womöglich Ausschau halten mögen, ist kein sicheres Erkennungszeichen, denn Helma trägt ihre Haare heute eher kurz und mitunter färbt sie sie auch.

Apropos Haare: deren Widerspenstigkeit scheint sich auch in Helmas Charakter zu spiegeln, denn sie ist eigenwillig, manchmal auch dickköpfig, aber immer gutherzig. Sie gehört nicht zu denen, die sich irgendwelchen Moden anpassen. Das hatte und hat Nachteile zur Folge, aber ihr war es stets wichtiger, sich selbst treu zu bleiben. Mal schreibt sie voller Schalk und Wortwitz, ein anderes Mal eher kafkaesk und voller Sarkasmus. Ihr Lebensmotto könnte lauten, die Welt ganz einfach mit einem Augenzwinkern ein bißchen besser zu machen. Vielleicht wirken ihre Werke deshalb so erfrischend wie ein gerade vom Baum gepflückter Apfel und wahrscheinlich nennen sie ihre Freunde genau deswegen "Helma Boskopp".

 

 

 


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